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Springe Machbarkeitsstudie Gewerbeflächen Osttangente

Ausgangslage
Die Stadt Springe plant ein ca. 40 ha großes Gewerbegebiet östlich der Kernstadt. Für die frühzeitige Bewertung der Umsetzbarkeit wurde eine Verkehrsanlagenplanung auf Machbarkeitsstudienniveau beauftragt, um Erschließungsoptionen sowie Auswirkungen auf das umliegende Verkehrsnetz zu untersuchen.

Zielsetzung
Ziel ist es, eine belastbare Grundlage für die weitere städtebauliche Entwicklung zu schaffen. Dazu gehören die Ausarbeitung einer verkehrlichen Erschließungsplanung auf Machbarkeitsniveau, die Bewertung der Leistungsfähigkeit der umliegenden Knotenpunkte sowie die Prüfung, ob ergänzende Infrastrukturmaßnahmen notwendig werden.

Methodik
Die Untersuchung umfasst eine Verkehrserhebung vor Ort, die Berechnung der Verkehrserzeugung mittels Fachsoftware sowie die Analyse von Bestand, Prognosenullfall und mehreren Entwicklungsvarianten im Prognoseplanfall. Auf Machbarkeitsstudienniveau werden verschiedene Erschließungsvarianten ausgeplant, verkehrstechnisch bewertet und hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit und Umsetzbarkeit geprüft. Ergänzend erfolgt eine überschlägige Kostenschätzung.

Leistungen

  • Verkehrsanlagenplanung auf Machbarkeitsstudienniveau +Durchführung einer Verkehrserhebung +Berechnung der Verkehrserzeugung mittels Fachsoftware Ver_Bau +Ausarbeitung verschiedener Erschließungsvarianten +Leistungsfähigkeitsbewertung der umliegenden Knotenpunkte +Variantenvergleich mit technischer und funktionaler Bewertung +Überschlägige Kostenschätzung der Erschließungsmaßnahmen +Ableitung erster Empfehlungen für die weitere Planung