Machbarkeitsstudie – Reaktivierung der Wiehltalbahn

Ausgangslage
Die Machbarkeitsstudie wurde von go.Rheinland ausgeschrieben. Der Untersuchungsraum umfasst die Strecke 2680 von Osberghausen bis Waldbröl mit einer Streckenlänge von 23,6 km
Zielsetzung
Zu untersuchen ist im Rahmen der Studie die betriebliche (SMA), verkehrliche und technische (Schüßler-Plan) Machbarkeit der Reaktivierung der Wiehltalbahn. Neben der Reaktivierung der Strecke für den SPNV ist auch die Wechselwirkung mit der Oberbergischen Bahn (RB 25 oder S 15) im Abschnitt Osberghausen Gummersbach und den örtlichen Buslinien zu ermitteln. Anzuwenden ist das vereinfachte Verfahren der Verfahrensanleitung 2016+ der Standardisierten Bewertung für Reaktivierungsmaßnahmen.
Ergebnis
Nach Überprüfung mehrerer Varianten konnte in dieser Untersuchung kein positives Nutzen-Kosten-Verhältnis ermittelt werden. Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen scheint die Reaktivierung der Wiehltalbahn kein förderwürdiges Projekt zu sein.
Leistungen
- Ermittlung des Fahrtaufkommens als Eingangsgröße in das Bewertungsverfahren
- Übernahme der Kosten- und Betriebskenngrößen in die standardisierte Bewertung
- Ermittlung des Nutzen-Kosten-Verhältnisses gemäß vereinfachten Verfahren der Standardisierten Bewertung 2016+
- Dokumentation in einem Erläuterungsbericht